Mückentötolin: „Und wenn jetzt die Zunge blau wird..."

Es sind diese kleinen Viecher, die den Urlaub vermiesen können: Mücken. Die „Bekämpfung" dieser durch Herrichts „Erfindung" spielt in
diesem Sketch die zentrale Rolle und führt zu großer Verwunderung bei
Preil und den Zuschauern.

Der Idee für diesen Sketch liegt eine wahre Begebenheit zugrunde, von der Preil in seinem Buch „Mückentötolin" berichtet. Bei einem Kaffeetrinken im Garten der Familie Preil anno 1970 kam das Gespräch auf die Brutstätten von Mücken in Regentonnen und die Bekämpfung der zappeligen Larven. Dies mündete in „Expertengespräche" und schließlich, so wird von Preil berichtet, sei das Wort „Mückentötolin" von Herricht kreiert worden. Der Anfang für den Sketch war gemacht.

Ausgangspunkt des Sketches ist die "Erfindung" Herrichts: das Mückentotolin. Preil ist von dem Erfindungsreichtum Herrichts überrascht. Neugierig geworden lässt er sich von Herricht alles erklären und ist zunächst verblüfft. Doch spätestens, als er die Mücke zwischen Daumen
und Zeigefinger nehmen und sich dem Insekt mit einer Injektionsspritze nähern soll, fällt der Glaube Preils ab. Im weiteren Verlauf klärt sich die Besonderheit des Mückentötolins auf und Herricht berichtet von seinen "Kenntnissen" nach drei Lektionen der Ersten Hilfe...