Der Krimi: "Hände hoch! Sonst hören Sie die Mäuse piepen..."

Ein guter Krimi ist spannend, aufregend und fesselnd zugleich, was ihn zu einem der beliebtesten Genres in Literatur und Film macht. Er ist in der Lage Leser/ Zuschauer in die Rolle des Ganoven zu versetzen.

So geschehen in dem Sketch „Hände hoch – sonst knallt's", in dem Herricht und Preil in die gruslige Unterwelt eintauchen. Preil wollte eigentlich nur allein ins Kino gehen, um sich den neusten Wallace-Streifen anzuschauen und muss feststellen, dass Herricht keine Ahnung von Krimis, Edgar Wallace  und Ganoven-Jargon hat. Durch diese Tatsache beflügelt und durch Herrichts suggerierte Verständnisprobleme lässt sich Preil dazu überreden, den Banküberfall aus dem Krimi mit entsprechendem Jargon nachzuspielen.

Herricht betritt also mit Wut in der Jacke, hoch stehendem Kragen und einem finsteren Plan im Kopf die preil'sche Bank. Wird er Preil um dessen „Zorn in der Hose" erleichtern oder wird er ihm gar noch viel Schrecklicheres antun?